Was benötige ich

 

Zuerst benötigen man natürlich einen handelsüblichen Computer. Zusätzlich wird noch benötigt:

 

1.

 

Modem (analog), ISDN-Karte, DSL-Modem

2.

 

Browser

3.

 

Internet-Service-Provider

4.

 

Zugangssoftware

 

Es gibt natürlich inzwischen auch die Möglichkeit mit einem speziellen Keyboard (Tastatur) auch über den Fernseher im Wohnzimmer zu surfen. Hierbei sollte man aber immer bedenken, dass man bestimmt über kurz oder lang auch mal Texte, Bilder oder sonstige Dateien aus dem Internet speichern möchte, was zumindest im Moment bei dieser Methode noch fast unmöglich ist. Aus diesem Grund werde ich auch nicht näher darauf eingehen.

 

1.

 

Modem oder ISDN-Karte

 

 

Diese Geräte stellen die Verbindung zwischen dem Computer und dem Telefonanschluß her. Durch sie wird der Datenaustausch zwischen PC und Internet überhaupt erst ermöglicht.

 

 

a

 

Modem (analoges)

Dieses wird benötigt, wenn sie noch über einen analogen Telefonanschluss verfügen. Die Geschwindigkeit ist langsam. Sie haben nur die Wahl zwischen telefonieren und surfen. Beides gleichzeitig funktioniert nicht.

 

 

b.

 

ISDN-Karte

Diese benötigen sie, wenn sie über einen ISDN-Anschluss ans Telefonnetz verfügen. Die Geschwindigkeit ist etwas schneller als mit dem analogen Modem. Hier können sie auch gleichzeitig surfen, telefonieren und faxen.

 

 

c.

 

DSL-Modem oder ADSL-Modem

(ADSL (engl.) = asynchron digital subscriber line)

Da beides das gleiche ist, wird meist von DSL geredet.

DSL ist ca. 12 mal so schnell wie das herkömmliche ISDN. Mit DSL kann man selbst bei einem analogen Anschluß gleichzeitig surfen und telefonieren, Dies funktioniert dadurch, dass DSL ungenutzte Bereiche der Telefonleitung verwendet. Allerdings ist DSL leider noch nicht überall verfügbar.

2.

 

Browser

 

 

Der Browser ist eine Softwarelösung, die es einem ermöglicht im Internet zu surfen indem er die Formatierungsanweisungen der einzelnen Webseiten einliest und diese dann auf dem Bildschirm anzeigt.

Der heute am meisten benutzte ist der Internet Explorer von Microsoft, dass in den ganzen Windows-Betriebssystemen bereits integriert ist.

Alternativ dazu kann man sich aber auch z.B. den Netscape Navigator oder Opera installieren.

3.

 

Internet Service Provider

Der Internet Service Provider (ISP) ermöglicht es seinen Kunden, sich über seine Einwahlknoten mit dem Internet zu verbinden. Ebenso stellen heute die meisten von ihnen auch noch kostenlose Email-Postfächer und Webspace für die Homepage zur Verfügung. Früher sprach man auch gerne vom Internet-Zugangs-Provider. Diese stellten jedoch nur den reinen Internetzugang zur Verfügung.

4.

 

Zugangssoftware

Viele ISP schicken einem gerne auf Anfrage, ihre Zugangssoftware ins Haus, die man dann ganz einfach installieren kann. Für Neulinge die eigentlich einfachste Möglichkeit. Wer sich schon etwas mehr mit der Materie auskennt, findet bei den meisten Providern auch Hinweise dazu, wie man den Internetzugang auch manuell konfigurieren kann.

 

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